180 Euro - bitte nur zwei… T-Bonse… äh Bones
Der Plan war sardisches Essen zu essen. Kurzerhand umentschlossen und es gab toskanisches T-Bonesteak, zubereitet von einem skurillen Koch, der im Vorfeld zum Beweis der Erstklassigkeit seines Fleisches den Finger hindurchstach und mich bat durch das Loch zu sehen. Genau… beim Fisch muss es genau anders sein…
Merke: Ein gutes frisches Steak lässt sich mit dem Finger durchstoßen, jedoch ein guter Fisch darf nicht mal einen Abdruck behalten, nach dem Versuch es durchzustechen. Natürlich mit dem Finger. Er hat es gesagt, er muss es wissen…
Durch sein skurilles Auftreten verkaufte er uns kurzerhand neben einem alten Käse mit Feige garnierten und durch Sauerkirschkonfitüre verfeinerten Vorspeise insgesamt 1,9 kg T-Bonestaekes. 100g ungefär 6 Euro…
macht viel… Darf ich vorstellen….

Abgekupfert von Komaleaufer (Aktivität des Abends):
T-Bonesteak mit einfachem Messer schneiden, weil der Koch glaubt es sei so zart…
am 13. February 2007 um 10:14 pm Uhr.
[...] mit einem Zahn: T-Bonesteak essen im “Club der (Preis)Künstler”. Der Bericht von Carsten Bork ist hier. Ein Zitat vom Koch verinnerlichen: “Isch kommä glaisch! Klarr!?” [...]